Israel: Schlag gegen Tempelberghetzer

Israel-2013(2)-Jerusalem-Temple_Mount-Dome_of_the_Rock_(SE_exposure)

Die israelische Regierung hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie dem nördlichen Zweig der Islamischen Bewegung Israels ab sofort jegliche Betätigung innerhalb Israels untersagt, da er immer wieder zur Gewalt aufruft und Israel durch ein Kalifat ersetzen will. Der südliche Zweig, der als moderater gilt, ist nicht betroffen.
Weiterlesen

Pallywood: Die Kulissen des Terrors

Pallywood

Die jüngste Geschichte um ein arabisches Teenagermädchen, das einen israelischen Soldaten, der einen jugendlichen Steinewerfer festhalten wollte, in die Hand biss, ist keineswegs ein Beispiel für die besondere israelische Grausamkeit gegenüber den Palästinensern. Vielmehr wurde hier erneut ein Pallywood-Stück aufgeführt, das in europäischen Medien dankbare Abnehmer fand.
Palästinensische Terroristen und europäische Medien arbeiten bisweilen so eng zusammen, dass man von einem antisemitisch-medienindustriellen Komplex sprechen könnte. Die einen produzieren mit aller Gewalt Opfer, die anderen schreiben darüber und geben ihren Geschichten den antiisraelischen Dreh, den beide sich wünschen. Weiterlesen

Der Mythos von Arafats Vergiftung

Arafat

Jassir Arafat war einer der abscheulichsten politischen Führer des 20. Jahrhunderts. Er war der Vater des modernen Terrorismus, bis zum Ende seines Lebens liess er unzählige Zivilisten ermorden. Genau wie Idi Amin starb Arafat im Alter von 75 Jahren friedlich in einem Krankenhaus, ohne je für seine Taten zur Verantwortung gezogen worden zu sein. Dass Arafats Tod heute noch von manchen wie eine Katastrophe behandelt wird, die „aufgeklärt“ werden müsse, während die von ihm Ermordeten zumindest in Europa weithin vergessen sind, zeigt die Perversion der politischen Moral auf diesem Kontinent.

Dieser Tage wurde die Geschichte um Arafats angeblich „rätselhaften“ Tod noch einmal aufgekocht. Die französische Justiz hat das diesbezügliche Verfahren eingestellt, weil es für die Gerüchte über einen Giftmord mit der radioaktiven Substanz Polonium, die 2012 – acht Jahre nach Arafats Tod – von interessierten Kreisen verbreitet wurden, keine Belege gibt.

Weiterlesen

Der terroristische Patient

My_AK-47

Frau Abbas, Frau Haniyeh und jetzt auch noch Herr Rajoub: Manche der Patienten in israelischen Krankenhäusern haben bekannte Namen. Wenn es um komplexe medizinische Eingriffe geht, kennen Palästinenserführer kein besseres Land als das, dessen Vernichtung sie propagieren.

Israels Krankenhäuser geniessen einen exzellenten Ruf; auch palästinensische Terroristen lassen sich gern dort behandeln. Wie die israelische Tageszeitung „Israel Hayom“ berichtet,  erholt sich Nayef Rajoub, ein führendes Mitglied der Hamas (er ist u.a. Minister für religiöse Angelegenheiten), gerade in einem Krankenhaus in Tel Aviv von einer Wirbelsäulenoperation. In der Vergangenheit, so das Blatt weiter, war Rajoub mehrmals wegen terroristischer Aktivitäten in Israel inhaftiert – was offenbar bei ihm keinen Groll hinterlassen hat. Weiterlesen

Kommt eine jüdische Antisemitin nach Ramallah…

Ein Witz, der so anfängt, wäre arg konstruiert, oder? Aber letzte Woche ist genau das passiert.

Die Hauptperson der Komödie: Amira Hass, „Korrespondentin für die besetzten Gebiete“ bei der israelischen Tageszeitung „Haaretz“. Sie wurde mit etlichen „Menschenrechts“-Preisen dekoriert, weil sie für alles Böse Israel verantwortlich macht. „Jeder einzelne Palästinenser der Welt“ sei „das Opfer der israelischen Politik“, sagt sie; es sei „das Recht und die Pflicht“ der Palästinenser, Steine auf Juden zu werfen.

Auch dabei: die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie leitet Geld der deutschen Steuerzahler an ein palästinensisches “Center for Development Studies”, das damit die nutzlosen Veranstaltungen finanziert, zu denen Leute wie Amira Hass gern hingehen. Diesmal war es eine Konferenz mit dem spannenden Titel:  Alternativen zur neoliberalen Entwicklung in den besetzten palästinensischen Gebieten – kritische Perspektiven.

Der Ort: die Birzeit-Universität in der Nähe von Ramallah, wichtigster Hort palästinensischen Geistes und Hochschule des Terrorismus. 2006 fand dort eine Jobmesse der Hamas statt, bei der Raketen und Raketenwerfer gezeigt wurden. Ein Jude, der freiwillig nach Birzeit geht, wäre auch zum Reichsparteitag gefahren, um sich über kritische Perspektiven zu informieren.

Doch was Amira Hass dort widerfuhr, traf sie unvorbereitet. Weiterlesen