Terrortunnel: Die Hamas fällt in die eigene Grube

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Die Hamas und der Islamische Dschihad bereiten sich intensiv auf ihren nächsten Krieg gegen Israel vor. Ende Januar erklärte Ismael Hanijeh, der Chef der Hamas im Gazastreifen: „Östlich von Gaza-Stadt sind Helden unter der Erde, die durch Felsen graben und Tunnel bauen. Diese Tunnel sind doppelt so lang wie die unterirdischen Gänge, die einst die Vietcong in Vietnam errichtet haben.“ Weiterlesen

Frankreich an der Seite des Terrors gegen Israel

Mahmud Abbas, der diktatorisch regierende Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, lebt in einer Art Schlaraffenland. Diplomatische Unterstützung und milliardenschwere Finanzhilfen aus Europa und den USA fliegen ihm zu, ohne dass er etwas dafür tun müsste. Niemand verlangt von ihm, Wahlen abzuhalten oder eine freie Presse zuzulassen. Er muss seine Hetze gegen die Juden nicht einstellen. Und er braucht nicht einmal mehr so zu tun, als würde er mit Israel über einen Friedensvertrag verhandeln wollen. Wenn er sich weigert, mit der Regierung in Jerusalem zu reden, kann er sicher sein, dass diese dafür vom Westen gescholten und er belohnt wird.

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Schweizer Terrorjahre – Pakt mit dem Teufel

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Mit Schweizer Terrorjahre: Das geheime Abkommen mit der PLO hat der „NZZ“-Journalist Marcel Gyr ein Buch zu einem der wichtigsten politischen Themen unserer Zeit vorgelegt: dem Nichtangriffspakt zwischen europäischen Regierungen und dem antijüdischen Terrorismus. Mit seinen exzellenten Kontakten zum Terrorismus spielte Jean Ziegler damals den Kuppler. Weiterlesen

Wer Christen verfolgt, der hasst auch Juden

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Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors, das sich in rund 60 Ländern für verfolgte Christen einsetzt, hat heute den Weltverfolgungsindex 2016 veröffentlicht. Er stellt die Rangfolge der 50 Länder dar, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt und benachteiligt werden.

Wieder auf Platz eins ist Nordkorea. Das ist berechtigt, denn die kommunistische „Volksrepublik“ ist der einzige Staat der Welt, in dem es herrschende Praxis ist, dass jemand, der beschuldigt wird, Christ zu sein, mitsamt seiner Familie (Eltern, Grosseltern, Kinder und Enkel) in den Gulag deportiert wird. Die nordkoreanische Führerdiktatur, in der es ein vererbtes Kastenwesen gibt, ist auch sonst ein Fall für sich. Die meisten anderen Staaten, die Christen verfolgen, gehören der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) an. „In 35 der 50 Länder des Weltverfolgungsindex ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen“, so Open Doors. Weiterlesen

Von Israel lernen

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Auf der Website „Watson“, die sich „das andere Newsportal der Schweiz“ nennt, erschien dieser Tage ein Beitrag mit dem Titel:  „Sollten wir nach den Pariser Anschlägen von Israel lernen? Nein, sicher nicht.“

Somit hat der Autor, William Stern, schon in der Überschrift alles gesagt, was ihm am Herzen lag: bloss nichts von Israel lernen!

Man beachte, dass die Frage nicht lautet: „Können wir etwas von Israel lernen?“ Denn dass wir das können, versteht sich von selbst. Es macht menschliche Zivilisation aus, dass jeder von allen anderen lernt. Fortschritt entsteht aus der Zusammenarbeit. Selbst von seinen Feinden kann man lernen – gerade von den Feinden, heisst es bei Aristophanes: „Also lernten auch die Städte nicht vom Freund, vom Feinde nur, stolze Mauerwälle türmen, kampfgerechte Schiffe bau’n. Dass sie das erlernten, sichert ihnen Kinder, Haus und Gut.“

Dass es ein israelischer Geheimdienst war, der den Hinweis auf den mutmasslich bevorstehenden Terroranschlag gab, der zur Absage des Fussballländerspiels in Hannover führte, spricht für sich. Da die meisten Angelegenheiten, die mit der Terrorismusbekämpfung zu tun haben, nicht an die grosse Glocke gehängt werden, dürfen wir mit einiger Sicherheit annehmen, dass Israel viel mehr für die Sicherheit Europas tut, als öffentlich bekannt wird.

Wenn ein kleines Volk wie das israelische sich seit Jahrzehnten gegen alle terroristischen Bestrebungen zur Wehr setzt, es zu vernichten, und trotzdem heute mit an der Spitze der menschlichen Zivilisation steht – wirtschaftlich, technologisch, kulturell und was das Mass an Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und persönlicher Freiheit betrifft –, dann kann man allerdings einiges von ihm lernen. Pädagogisch ausgedrückt: Man lernt am meisten von dem, der Erfahrung hat. Gefahren abzuwenden, lernt man am besten von den Nationen, die ihnen am stärksten ausgesetzt sind. Die Niederländer wissen, wie man Sturmfluten begegnet; die Schweizer sind Spezialisten für Lawinenschutz; die Japaner können erdbebensichere Wolkenkratzer bauen.

Die Israelis sahen sich von Anfang zwei grossen Feinden ausgesetzt: der Wasserknappheit und dem Terrorismus. Beides sind Feinde, die sich niemals besiegen lassen; aber man kann lernen, die Probleme, die aus ihnen erwachsen, zu meistern und mit ihnen zu leben. Das hat Israel getan und gilt deshalb auf beiden Gebieten als führend.

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Israel: Schlag gegen Tempelberghetzer

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Die israelische Regierung hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie dem nördlichen Zweig der Islamischen Bewegung Israels ab sofort jegliche Betätigung innerhalb Israels untersagt, da er immer wieder zur Gewalt aufruft und Israel durch ein Kalifat ersetzen will. Der südliche Zweig, der als moderater gilt, ist nicht betroffen.
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