Israel: Schlag gegen Tempelberghetzer

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Die israelische Regierung hat am Dienstag bekannt gegeben, dass sie dem nördlichen Zweig der Islamischen Bewegung Israels ab sofort jegliche Betätigung innerhalb Israels untersagt, da er immer wieder zur Gewalt aufruft und Israel durch ein Kalifat ersetzen will. Der südliche Zweig, der als moderater gilt, ist nicht betroffen.
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Lamya Kaddor: Die Weichspülerin

"Das hat nichts mit dem Islam zu tun." Lamya Kaddor (Foto: Dontworry/Wikimedia Commons)

Die Karriere der ehemaligen Hauptschullehrerin Lamya Kaddor ist eng mit dem Aufstieg des Islamischen Staates im Irak und in Syrien verbunden. An der Glückauf-Schule in Dinslaken-Lohberg unterrichtete sie Islamkunde in deutscher Sprache. Als im Klassenzimmer immer mehr Stühle leer blieben, weil ihre Schüler nach Syrien gereist waren, kam sie ins Grübeln. Die fünf IS-Terroristen, die Lamya Kaddor persönlich kannte, hatten nur eine Gemeinsamkeit: Sie alle hatten den Islamunterricht von Lamya Kaddor besucht, als sie beschlossen, in den Dschihad zu ziehen. Das, so folgerte Kaddor, konnte nur eines bedeuten: Die Gesellschaft mit ihrer Islamfeindlichkeit ist schuld. Weiterlesen

Fachkräftedschihad

Kufiya

Sie haben es sicherlich schon gehört: Der Zufall oder der liebe Gott hat es so eingerichtet, dass just die Migranten, die am dringendsten Hilfe benötigen, gleichzeitig auch diejenigen sind, die die deutsche Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft am meisten braucht. Es sind keine Faulenzer, die von der Ökostromumlage oder GEZ-Gebühren leben, sondern gut ausgebildete Fachkräfte, auf die wir, wie Politiker und Journalisten betonen, gerade noch gewartet haben. Es scheint, als gewönne der Begriff „Ärzteschwemme“ plötzlich eine neue Bedeutung. Weiterlesen

Frankreich an Juden: Kommt zurück!

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Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron traf bei einer dreitägigen Israelreise französische Juden, die Aliyah gemacht haben – und versuchte, sie nach Frankreich zurückzulocken.

Es war im Sommer 2004, als der damalige israelische Ministerpräsident Ariel Scharon Frankreich besuchte und die französischen Juden angesichts des in Frankreich grassierenden Antisemitismus zur Aliyah aufforderte: „Wenn ich unseren Brüdern in Frankreich einen Rat geben sollte, dann würde ich ihnen eines sagen: Zieht nach Israel, so schnell wie möglich. Ich sage das zu Juden überall auf der Welt, aber dort [in Frankreich] ist es, denke ich, unbedingt notwendig, und sie müssen sofort wegziehen.“

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Pallywood: Die Kulissen des Terrors

Pallywood

Die jüngste Geschichte um ein arabisches Teenagermädchen, das einen israelischen Soldaten, der einen jugendlichen Steinewerfer festhalten wollte, in die Hand biss, ist keineswegs ein Beispiel für die besondere israelische Grausamkeit gegenüber den Palästinensern. Vielmehr wurde hier erneut ein Pallywood-Stück aufgeführt, das in europäischen Medien dankbare Abnehmer fand.
Palästinensische Terroristen und europäische Medien arbeiten bisweilen so eng zusammen, dass man von einem antisemitisch-medienindustriellen Komplex sprechen könnte. Die einen produzieren mit aller Gewalt Opfer, die anderen schreiben darüber und geben ihren Geschichten den antiisraelischen Dreh, den beide sich wünschen. Weiterlesen

Der Mythos von Arafats Vergiftung

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Jassir Arafat war einer der abscheulichsten politischen Führer des 20. Jahrhunderts. Er war der Vater des modernen Terrorismus, bis zum Ende seines Lebens liess er unzählige Zivilisten ermorden. Genau wie Idi Amin starb Arafat im Alter von 75 Jahren friedlich in einem Krankenhaus, ohne je für seine Taten zur Verantwortung gezogen worden zu sein. Dass Arafats Tod heute noch von manchen wie eine Katastrophe behandelt wird, die „aufgeklärt“ werden müsse, während die von ihm Ermordeten zumindest in Europa weithin vergessen sind, zeigt die Perversion der politischen Moral auf diesem Kontinent.

Dieser Tage wurde die Geschichte um Arafats angeblich „rätselhaften“ Tod noch einmal aufgekocht. Die französische Justiz hat das diesbezügliche Verfahren eingestellt, weil es für die Gerüchte über einen Giftmord mit der radioaktiven Substanz Polonium, die 2012 – acht Jahre nach Arafats Tod – von interessierten Kreisen verbreitet wurden, keine Belege gibt.

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Der terroristische Patient

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Frau Abbas, Frau Haniyeh und jetzt auch noch Herr Rajoub: Manche der Patienten in israelischen Krankenhäusern haben bekannte Namen. Wenn es um komplexe medizinische Eingriffe geht, kennen Palästinenserführer kein besseres Land als das, dessen Vernichtung sie propagieren.

Israels Krankenhäuser geniessen einen exzellenten Ruf; auch palästinensische Terroristen lassen sich gern dort behandeln. Wie die israelische Tageszeitung „Israel Hayom“ berichtet,  erholt sich Nayef Rajoub, ein führendes Mitglied der Hamas (er ist u.a. Minister für religiöse Angelegenheiten), gerade in einem Krankenhaus in Tel Aviv von einer Wirbelsäulenoperation. In der Vergangenheit, so das Blatt weiter, war Rajoub mehrmals wegen terroristischer Aktivitäten in Israel inhaftiert – was offenbar bei ihm keinen Groll hinterlassen hat. Weiterlesen

Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

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Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus.

Können Sie den drittheiligsten Ort des Christentums nennen? Den drittheiligsten Ort des Buddhismus, des Kommunismus oder des FC Bayern München? Schwierig, nicht wahr? Auch Google hilft hier nicht weiter: Gibt man »drittheiligster« ein, erhält man ausschließlich Artikel über den Tempelberg in Jerusalem. Dieser, so heißt es einhellig, sei der »drittheiligste Ort des Islam« (einen viertheiligsten gibt es nicht), und das Arsenal an Steinen und Brandbomben, das die gläubigen Muslime in der Al-Aksa-Moschee stets vorrätig halten, lässt erahnen, wie tief ihr religiöses Empfinden ist. Was am letzten Juliwochenende geschah, gehört zum Tagesgeschäft: »Maskierte Araber griffen am Sonntagmorgen mit Steinen, Molotow-Cocktails und Feuerwerkskörpern Polizeibeamte am Tempelberg an. Die Sicherheitskräfte drängten die Randalierer zurück in die Al-Aksa-Moschee.« Weiterlesen