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Oktober 2007, |
Banken in Europa und den USA machen Milliardenverluste, deutsche Städte und Gemeinden haben mit riskanten Spekulationen viel Geld in den Sand gesetzt. Stefan Frank erklärt, wie schon in den neunziger Jahren die Bedingungen geschaffen wurden, die notwendig zur derzeitigen Krise geführt haben und warum es sich um mehr als bloß eine "Subprimekrise" oder Rezession handelt. Weitere Themen des Buches: Billiglohnland Deutschland - Osteuropa, die deutsche Werkstatt - Wie lange reicht das Öl? - China: Boom oder Crash? - Entwicklungsländer auf dem Weltmarkt - Agflation: Das Ende billiger Lebensmittel - Lohnsklaverei - Gewerkschaften - Die globale Fabrik - Das Ende des Kapitalismus, wie einige ihn kannten.... Autoren: Wigand Cramer, Stefan Frank, Thomas Fritz, Georg Fülberth, Felix Klopotek, Jörg Kronauer, Leo Mayer, Wolfgang Müller, Wolfgang Pomrehn und Conrad Schuhler.
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April 2009, |
Schon der
Titel des Buches, eine Anspielung auf den Film „Dr. Seltsam oder Wie ich
lernte, die Bombe zu lieben”, verrät, wie der Autor Stefan Frank sein
durchaus ernstes Thema anzugehen gedenkt: auf humorvolle, mitunter
sarkastische Art ... Alles in allem ist Stefan Frank eine amüsante und
lehrreiche Analyse der Krise gelungen. Als besonderer Vorzug sei erwähnt,
dass er dabei ganz ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. Süddeutsche Zeitung, 12./13.9.2009 So unterhaltsam wie klug: Stefan Frank knöpft sich Wirtschaftsweise und Journalisten vor und erzählt vom Kreditboom und dessen Folgen.Stefan Frank hat tatsächlich früher gewarnt als andere ... In seinem nun erschienenen Buch 'Die Weltvernichtungsmaschine' spart er nicht mit Häme gegen jene, die weniger misstrauisch waren. Lesenswert ist Franks Krisengeschichte ... weil Frank sie witziger und prägnanter erzählt als manch anderer Autor. Und weil er dafür weniger als 200 luftige Seiten braucht. Zeit online, 6.8.2009 Franks lakonischer Humor muss den Tatsachen der Wirtschaftskrise wenig hinzufügen, um den Leser zu erheitern ... Das Verhältnis von Informationsertrag und Lektüreaufwand ist für den Leser sehr günstig. FAZ, 25.5.2009 Die
Aktienkurse steigen, die Konsumlaune ist weiterhin gut, da und dort lassen
Experten verlauten, das Schlimmste sei bereits überstanden. Die
Optimisten haben wieder Konjunktur. Kann man ihnen trauen? ‚Nein’,
wird wohl jeder sagen, der das Buch ‚Die Weltvernichtungsmaschine’
gelesen hat. Darin rechnet der Hamburger Politikwissenschaftler Stefan
Frank in süffisantem Ton mit Finanzalchimisten, Notenbankern und
Politikern ab, die jeweils auf ihre Weise die gigantische Blase nährten,
deren Platzen zur jetzigen Wirtschaftskrise führte. Wirtschaftkrise - gäähhn? Wirtschaftskrisenbücher - igitt? Nicht so voreilig ... Der Wirtschaftspublizist Stefan Frank zeigt, dass es auch anders geht. In seinem neuen Buch analysiert er nicht nur die Krise und ihre unmittelbaren Auslöser, sondern stellt sie in einen historischen Zusammenhang. Den Leser erwarten ein spannender und kurzweiliger Überblick über die Entwicklung des Geldes und der Finanzmärkte vom Mittelalter bis heute, Vergleiche der jetzigen mit früheren ökonomischen Krisen und deren überraschende Parallelen, eine detaillierte und verständliche Erklärung der dubiosen, teils gar nicht so neuen Finanzinstrumente der Banken, vieles mehr. Ein amüsantes, informatives, aufwendig recherchiertes, anspruchsvolles, aber jargonfreies und vor allem: lehrreiches Buch. Nicht einschlafen: lesen! Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin, Mai 2009
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